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Was muss auf eine Handwerker-Website damit Kunden wirklich anrufen

25. Mai 20267 Min LesezeitAlexander Becker

Neue Website fertig. Go Live gedrückt. Drei Monate später schaust du drauf und fragst dich was das gebracht hat. Die meisten Handwerker sagen dann: eigentlich nichts. Das liegt nicht am Design und nicht am Preis. Es liegt daran was auf der Seite steht und was passiert wenn jemand das Kontaktformular ausfüllt. Genau das erklär ich dir hier.

Warum die meisten Handwerker-Websites keine Anfragen bringen

Die Website ist da. Schaut gut aus. Handy und Desktop, alles sauber. Aber die Kunden kommen trotzdem über Empfehlung oder das Telefon. Die Website bringt so gut wie nichts.

Das ist kein Einzelfall. Ich sehe das bei Handwerksbetrieben in NRW immer wieder. Schöne Website, null Anfragen darüber. Fast immer an ein paar Grundfehlern. Kein schlechtes Design. Keine schlechten Farben. Sondern Dinge die dem Kunden nicht geben was er braucht um anzurufen.

Ich gehe dir jetzt durch was wirklich drauf muss. Nicht die übliche Checkliste aus dem Agentur-Blog. Sondern was tatsächlich den Unterschied macht zwischen einer Seite die Anfragen bringt und einer die nur Online-Visitenkarte ist.

Was wirklich auf eine Handwerker-Website muss

1. Klare Leistungsseiten, keine Auflistung

"Wir machen alles rund ums Dach" hilft keinem. Der Kunde sucht bei Google "Dachdecker Dortmund Flachdach sanieren". Wenn auf deiner Website "Flachdach" steht, rankst du. Wenn da nur "Dachdeckerarbeiten" steht, nicht.

Jede Leistung braucht eine eigene Seite oder zumindest einen eigenen Bereich. Mit dem Namen der Leistung im Text. Mit dem Ort. Mit zwei Sätzen was du daran anders machst. Das ist alles.

2. Echte Fotos von deiner Arbeit

Stock-Fotos erkennt jeder Handwerker auf den ersten Blick. Dem Kunden geht es genauso. Er will sehen wie deine Baustellen aussehen. Vorher/Nachher-Bilder bringen mehr als zehn Absätze Text.

Handy-Fotos von echten Projekten reichen. Kein Fotostudio, keine Agentur. Drei echte Baustellen-Fotos schlagen jedes Stock-Bild.

3. Google-Bewertungen direkt sichtbar

Deine Google-Bewertungen stehen auf Google. Aber der Kunde schaut auf deine Website. Heißt, er sieht deine 4,8 Sterne nicht wenn du sie nicht auch auf die Seite packst. Direktes Einbinden ist technisch einfach und macht einen riesigen Unterschied.

Nicht die besten drei rauspicken, das merkt jeder. Zehn echte Bewertungen zeigen, inklusive einer mittelguten. Das klingt echter als fünf Traumsterne.

4. Eine Handy-Nummer die groß draufsteht

Die meisten Kunden rufen an. Die wollen nicht erst suchen. Wenn deine Nummer nur im Impressum steht, hast du Anfragen verloren. Oben auf der Seite, direkt klickbar. Auf Mobilgeräten muss ein Tipp auf die Nummer sofort anrufen.

5. Was passiert wenn jemand das Formular ausfüllt

Das ist der Punkt wo 90 Prozent der Handwerker-Websites versagen. Und keiner redet drüber.

Kunde füllt dein Formular aus. 14 Uhr. Du bist auf der Baustelle. Das Formular landet in deiner Inbox. Du liest es um 17 Uhr. Zu spät. Der Kunde hat bis dahin drei andere angerufen.

Eine gute Handwerker-Website braucht auch eine automatische Antwort. Keine Roboter-Mail, keine Agentur-Floskel. Sondern eine kurze Mail in deinem Ton, die dem Kunden sagt: Ich habe deine Anfrage, ich melde mich heute Abend. Das hält ihn davon ab das nächste Ergebnis anzuklicken. Das ist der Unterschied zwischen einer Website die Anfragen frisst und einer die Aufträge bringt. Wie das funktioniert erkläre ich im Detail.

Wann eine neue Website nicht das Problem ist

Mal ehrlich. Wenn du weniger als fünf Anfragen pro Monat über irgendwelche Kanäle bekommst, ist eine neue Website nicht dein Problem. Dann fehlt Sichtbarkeit. Google Maps-Eintrag, Bewertungen, lokale SEO. Eine schicke Website hilft nichts wenn niemand draufklickt.

Wenn du Anfragen bekommst aber Aufträge verlierst, ist die Website meistens auch nicht das Problem. Dann ist es die Reaktionszeit und das Nachfassen. Das ist ein anderes System. Das betrifft GaLaBau-Betriebe im März genauso wie Dachdecker nach einem Sturm oder SHK-Betriebe die Notrufe empfangen.

Die Website hilft dir wenn du online gefunden wirst aber Leute wieder wegklicken. Dann ist eine Überarbeitung sinnvoll. Aber die fünf Punkte oben solltest du zuerst prüfen bevor du viel Geld ausgibst.

Was du als nächstes machen kannst

Ruf morgen früh jemanden an der dich kennt und frag ihn, deine Website aufzumachen und dir zu sagen was er als erstes liest. Wenn er nach zehn Sekunden nicht weiß was du machst und wo du arbeitest, hast du das Problem.

BetriebsAutomatik schaut sich Handwerker-Websites in NRW konkret an und sagt dir was die drei größten Hebel sind. Kostenlos im Erstgespräch, 20 Minuten, kein Verkaufsgespräch.

Kurz zusammengefasst

Eine Handwerker-Website bringt Aufträge wenn sie klare Leistungsseiten mit echten Keywords hat, echte Fotos zeigt, Bewertungen direkt einbindet und die Telefonnummer groß und klickbar zeigt. Der entscheidende Punkt den die meisten verpassen: Was passiert wenn jemand das Kontaktformular ausfüllt? BetriebsAutomatik baut für Handwerksbetriebe in NRW ein System das in unter einer Minute automatisch antwortet damit keine Anfrage verloren geht.

Häufige Fragen

Direkte Antworten. Kein Marketingsprech.

AB

Alexander Becker

Gründer BetriebsAutomatik

Baut seit mehreren Jahren Automatisierung für Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen. Schaut sich regelmäßig Handwerker-Websites an und weiß genau warum manche Anfragen bringen und manche nicht.

Besonders hilfreich für GaLaBau, Dachdecker, SHK und Elektriker deutschlandweit.

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