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BetriebsAutomatik
Nachfass-System

Angebot raus, drei Wochen Stille? So holst du als Handwerker in NRW die Aufträge zurück

21. April 20267 Min LesezeitAlexander Becker

Angebot raus, Kunde still, du denkst der Auftrag ist durch. Drei Wochen später erfährst du er hat den Nachbarn genommen. Weil keiner nachgehakt hat. Genau das stoppt ein Nachfass-System. Drei Touchpoints, automatisch, in deinem Ton. Du musst dafür nichts tippen. Hier erklär ich dir wie das läuft und was es bringt.

Warum du jede Woche Angebote schickst und nie wieder was hörst

Du sitzt Sonntagabend zwei Stunden am Rechner. Angebot für die Terrasse, Angebot für das Bad, Angebot für die Dachsanierung. Alle drei raus. Montag arbeitest du wieder draußen.

Dann passiert nichts. Der Kunde meldet sich nicht. Du sagst dir, na dann will er wohl nicht. Zwei Wochen später siehst du beim Vorbeifahren dass die Terrasse schon halb fertig ist. Einer war schneller. Nicht weil er günstiger war. Weil er nachgefasst hat.

Zahlen aus der Realität. Im deutschen Handwerk landen im Schnitt 30 bis 40 Prozent aller Angebote als echte Aufträge. Der Rest versickert. Und 80 Prozent der Abschlüsse kommen erst nach dem zweiten bis fünften Kontakt. Heißt übersetzt. Wer nicht nachfasst, lässt über die Hälfte seines Umsatzes auf der Straße liegen. Jede Woche.

Das betrifft alle. GaLaBau-Betriebe im März die 30 Angebote gleichzeitig rausschicken. Fliesenleger mit Badsanierungen wo der Kunde 4 Wochen überlegt. Dachdecker nach einem Sturmschaden wo der Kunde noch vier andere Angebote eingeholt hat. Überall das gleiche Muster.

Was beim Kunden wirklich passiert nachdem du auf Senden gedrückt hast

Das erzählt dir so keiner. Aber wenn du das verstanden hast, änderst du deine Sicht auf Nachfassen komplett.

Der Kunde bekommt dein Angebot. Liest es. Findet es ok. Und dann passiert sein Alltag. Kinder, Job, andere Handwerker-Angebote, eine Whatsapp vom Schwager der auch einen kennt. Dein Angebot verschwindet unten im Postfach. Das ist kein Desinteresse. Das ist Leben.

Nach zwei Wochen denkt der Kunde wenn überhaupt. Oh stimmt, das mit der Terrasse. Er traut sich aber nicht anzurufen, weil er das Gefühl hat zu lange gewartet zu haben. Er ist unsicher ob du noch Zeit hast. Er hätte gerne einen Anstoß. Aber er will nicht unhöflich wirken. Also tut er nichts. Und du kriegst den Auftrag nicht.

Deswegen ist Nachfassen kein Druck und kein Genörgel. Es ist ein Service. Du nimmst dem Kunden die Hürde, sich zu melden. Genau das wollen über 80 Prozent der Privatkunden laut Branchenumfragen. Sie WARTEN darauf dass der Handwerker sich meldet. Aber der Handwerker denkt, ich will nicht aufdringlich sein, und beide sitzen drei Wochen rum. Geschäft verloren.

So läuft das bei uns mit dem Nachfass-System

Ich erklär dir das nicht mit Fach-Chinesisch. Ich sag dir konkret was passiert, nachdem du bei einem neuen Angebot auf Senden drückst. Alles läuft automatisch ab, in deinem Ton, ohne dass du was tippen musst.

Tag 3. Kurze Mail, kein Druck

Drei Werktage nach Versand kriegt der Kunde eine kurze Mail. Nicht verkäuferisch, sondern menschlich. Sowas wie. Hey, nur dass mein Angebot nicht untergegangen ist. Gerne schauen wir uns Deine Fragen an, ruf mich gerne an oder schreib zurück. Ende. Keine Signatur-Orgie, kein Sales-Geschwurbel.

Das hat zwei Effekte. Entweder der Kunde antwortet sofort, weil er eh an dich gedacht hat. Oder er schiebt es weiter nach hinten. Dann kommt Schritt 2.

Tag 7. Persönliche Whatsapp

Eine Woche später kriegt der Kunde eine Whatsapp. Kurz, persönlich, mit deinem Namen. Nicht so eine Serien-Nachricht wie vom Discounter, sondern wie wenn ein Bekannter schreibt. Zum Beispiel. Hey Herr Schmitt, wollt nur kurz fragen ob bei der Terrasse noch Fragen offen sind, Gruß Alex.

Whatsapp hat eine Öffnungsrate von über 90 Prozent, Mail unter 30. Heißt das hier ist meist der Kontakt der wirklich zieht. Der Kunde antwortet am Handy in zwei Minuten, weil es sich anfühlt wie eine normale Nachricht und nicht wie Werbung.

Tag 14. Anruf mit klarer Frage

Wenn der Kunde bis dahin nicht reagiert hat, kriegst du auf dein Handy eine Erinnerung zusammen mit allen wichtigen Daten. Name, Nummer, Angebots-Thema. Du rufst mit einem Tap an. Kein Suchen in alten Mails, kein Zettel-Chaos.

Am Telefon stellst du eine klare Frage. Nicht ob er mein Angebot bekommen hat, das weißt du ja, sondern. Habt Ihr Euch entschieden wie es mit der Terrasse weitergehen soll, oder gibt es noch Fragen zum Angebot. Damit zwingst du ihn sanft zu einer Antwort. Ja, nein, oder wir brauchen noch eine Woche.

Nach 21 Tagen. Letzte Chance, dann sauberer Schlusspunkt

Kommt auch dann keine Reaktion, gibt es eine letzte freundliche Mail. Kein Nörgeln, kein Vorwurf. Einfach. Wir gehen davon aus, dass sich etwas anderes ergeben hat, das ist ok. Wenn Du in einem halben Jahr doch noch willst, melde Dich, das Angebot bleibt bestehen. Punkt.

Das macht drei Dinge. Du ziehst einen sauberen Schlussstrich, der Kunde hat die Tür offen falls sich die Situation ändert, und dein CRM setzt den Lead auf "vorerst nicht aktiv". Du hast mental Ruhe. Die Liste ist sauber.

Was das System nicht ist

Kein Sales-Bot mit Copy-Paste-Texten. Die drei Nachrichten formulieren wir einmal mit dir zusammen, in deinem Ton. Der Kunde liest Mails und Whatsapps die klingen als hättest du sie selbst getippt. Weil sie aus deinen Worten gebaut sind.

Kein Genörgel, kein Druck. Wir fassen dreimal nach, dann ist Schluss. Wer nicht will, wird nicht verfolgt. Die meisten seriösen Betriebe fassen null Mal nach. Wir machen drei Kontakte, sauber verteilt. Damit liegst du sofort vor 95 Prozent der Konkurrenz.

Kein neues Programm das du lernen musst. Das läuft im Hintergrund deines ganz normalen Postfachs und Whatsapps. Du siehst nur die Reaktionen. Keine App, kein Dashboard, keine Fortbildung.

Für wen bringt das am meisten

GaLaBau im März und April. Du verschickst in zwei Wochen 30 Angebote. Bis du die nachfasst ist Mai und die Saison durch. Wenn automatisch nach 3, 7 und 14 Tagen was rausgeht, ziehst du die Hälfte der verlorenen Aufträge zurück. Realistisch. Mehr zum GaLaBau-Fokus.

Fliesenleger mit Badsanierungen. Entscheidungszyklus 4 bis 6 Wochen. Genau der Zeitraum in dem der Kunde zu drei anderen Anbietern geht und dich vergisst. Wer in dieser Zeit präsent bleibt, gewinnt. Mehr zum Fliesenleger-Fokus.

Dachdecker nach Sturm. Der Kunde holt oft noch 3 Vergleichsangebote. Wer zuerst nachfasst, bleibt im Kopf. Keiner tut es. Also gewinnt der der es macht. Mehr zum Dachdecker-Fokus.

Eigentlich passt das für jeden Handwerksbetrieb in NRW der mehr als 3 Angebote pro Woche rausschickt. Elektriker mit Installations-Angeboten, Maler mit Fassaden-Projekten, SHK mit Bad oder Kessel. Überall wo der Kunde mehr als 48 Stunden zum Entscheiden braucht, entsteht die Lücke in der du Aufträge verlierst. Genau diese Lücke schließen wir.

Was dich jeder verlorene Auftrag wirklich kostet

Rechne einmal selbst, ehrlich. Du schickst pro Woche 5 Angebote raus. Durchschnittlicher Auftragswert 4000 Euro. Quote ohne Nachfassen circa 35 Prozent. Heißt 1,75 Aufträge pro Woche, 7 pro Monat, 28.000 Euro im Monat.

Mit Nachfass-System hebt sich die Quote realistisch auf 50 bis 55 Prozent. Das sind 2,5 Aufträge pro Woche, 10 pro Monat, 40.000 Euro im Monat. Unterschied. 12.000 Euro pro Monat die bis jetzt jeden Monat einfach verfallen.

Selbst wenn es bei dir nur halb so stark wirkt, sind das 6.000 Euro pro Monat mehr. Das System kostet dich weniger als ein Netflix-Abo im Monat. Einrichtung läuft einmal. Der Rest zahlt sich in der ersten Woche.

Was kostet das Ganze

Einmalige Einrichtung, danach weniger als 30 Euro im Monat. Kein Preis pro Angebot, keine Staffel, kein Kleingedrucktes.

Die Einrichtung besprechen wir im Gespräch, weil das bei jedem Betrieb anders ist. Je nachdem ob du Word-Angebote schickst, ein Angebots-Tool nutzt, oder über Whatsapp-Formulare arbeitest. Den monatlichen Preis kennst du vorher.

Bei BetriebsAutomatik arbeiten wir ausschließlich mit Handwerksbetrieben in NRW. Wir bauen dein Nachfass-System so wie du redest und wie deine Kunden dich kennen. Nicht wie eine Agentur die nur Buzzwords kennt. Siehe unser komplettes Nachfass-System im Detail.

Und wenn du sehen willst wie das mit der Sofort-Antwort für neue Anfragen zusammenspielt, lies den Artikel dazu. Zusammen fangen die zwei Systeme über 80 Prozent aller Kunden ab die du sonst verloren hättest.

Kurz zusammengefasst

Bei BetriebsAutomatik bauen wir für Handwerker in NRW ein automatisches Nachfass-System mit drei Touchpoints nach Tag 3, 7 und 14. Kurze Mail, persönliche Whatsapp, Anruf mit klarer Frage. Alles in deinem Ton, ohne dass du was tippen musst. Realistische Quote-Steigerung von 35 auf 50 Prozent, monatlich unter 30 Euro.

Häufige Fragen

Direkte Antworten. Kein Marketingsprech.

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Alexander Becker

Gründer BetriebsAutomatik

Baut seit mehreren Jahren Automatisierung für Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen. Kennt die Realität von 30 offenen Angeboten im März, die bis Mai nie nachgefasst werden. Arbeitet ausschließlich mit Handwerkern, nicht mit Büro-Heinis.

Besonders hilfreich für GaLaBau, Fliesenleger und Dachdecker in NRW.

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20 Minuten, kostenlos, kein Verkaufsgespräch. Wir schauen uns deine Situation an und sagen dir ehrlich ob unser System bei dir Sinn macht.